Stereopanoramen sind die Krönung von Stereobildern und Panoramen
Benutzen Sie eine rot-blau Brille. Setzen Sie sich, entspannen Sie sich - und betrachten Sie das Bild. Da wird nun der Raum erlebbar.
Stereobilder werden auch als Anaglyphe oder 3D-Bilder bezeichnet. Die Bilder vermitteln einen 3D-Effekt. Dieser beruht auf der unterschiedlichen Wahrnehmung eines Gegenstandes durch die beiden Augen. Da die beiden Augen seitlich voneinander verschoben sind, ist die Perspektive der beiden im Auge entstehenden Bilder leicht verschoben. Dass dies so ist, lässt sich mit abwechselndem Zukneifen der beiden Augen leicht feststellen: Ein weiter vorne stehender Gegenstand verdeckt verschiedene Bereiche des Hintergrundes je nach dem, welches Auge zugekniffen wird. Das Gehirn erzeugt mit den beiden unterschiedlichen Bildern eine räumliche Vorstellung, welche wir im Alltag als nichts Besonderes wahrnehmen. Die räumliche Wahrnehmung ist für die Orientierung unerlässlich.
Der Bildschirm kann im Normalfall kein Stereobild vermitteln. Zur Erzeugung des Stereoeffekts müssen den beiden Augen gleichzeitig zwei korrekt aufgebaute, seitlich verschobene Bilder präsentiert werden. Als Basis müssen zwei richtig aufgenommene Bilder hergestellt werden. Diese werden je nach Präsentationsart entsprechend aufbereitet.
Für die Präsentationsart gibt es viele Methoden. Auf dieser Website wird auf Grund der relativ weiten Verbreitung von rot-blau Brillen die Rot-Blau-Technik verwendet. Dafür wird vom einen Bild der rote Kanal verwendet und vom andern Bild der grüne und blaue Kanal. Mit Hilfe der rot-blau Brille werden die entsprechenden Kanäle ausgefiltert, so dass die unterschiedlichen Bilder je auf das richtige Auge treffen. Das menschliche Gehirn ist dann (mit einiger Gewöhnung) fähig, ein korrekt farbiges Bild mit einem Raumeffekt zu vermitteln. Circa 8 % der Menschen können diesen Effekt mit Hilfe der rot-blau Brille nicht sehen, weil sie eine Farbenblindheit im entsprechenden bereich haben und/oder nur mit einem Auge sehen.
Optimalerweise könnten die beiden Bilder in farblich vollständiger Auflösung an die beiden Augen vermittelt werden. Dazu sind jedoch spezielle Monitore und spezielle Brillen notwendig, welche keine grössere Verbreitung erreicht haben.
Für die Betrachtung der interaktiven Stereopanoramen ist es besser, wenn man sich setzt, weil man bei einsetzender Panoramabewegung das Gleichgewicht verlieren kann.
Der Bildschirm kann im Normalfall kein Stereobild vermitteln. Zur Erzeugung des Stereoeffekts müssen den beiden Augen gleichzeitig zwei korrekt aufgebaute, seitlich verschobene Bilder präsentiert werden. Als Basis müssen zwei richtig aufgenommene Bilder hergestellt werden. Diese werden je nach Präsentationsart entsprechend aufbereitet.
Für die Präsentationsart gibt es viele Methoden. Auf dieser Website wird auf Grund der relativ weiten Verbreitung von rot-blau Brillen die Rot-Blau-Technik verwendet. Dafür wird vom einen Bild der rote Kanal verwendet und vom andern Bild der grüne und blaue Kanal. Mit Hilfe der rot-blau Brille werden die entsprechenden Kanäle ausgefiltert, so dass die unterschiedlichen Bilder je auf das richtige Auge treffen. Das menschliche Gehirn ist dann (mit einiger Gewöhnung) fähig, ein korrekt farbiges Bild mit einem Raumeffekt zu vermitteln. Circa 8 % der Menschen können diesen Effekt mit Hilfe der rot-blau Brille nicht sehen, weil sie eine Farbenblindheit im entsprechenden bereich haben und/oder nur mit einem Auge sehen.
Optimalerweise könnten die beiden Bilder in farblich vollständiger Auflösung an die beiden Augen vermittelt werden. Dazu sind jedoch spezielle Monitore und spezielle Brillen notwendig, welche keine grössere Verbreitung erreicht haben.
Für die Betrachtung der interaktiven Stereopanoramen ist es besser, wenn man sich setzt, weil man bei einsetzender Panoramabewegung das Gleichgewicht verlieren kann.